Averroes Institut für wissenschaftliche Islamforschung AWIS
بـسـم اللـه الرحـمن الـرحيـم
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16. 07. 2010
Islamische Studien
an der Goethe-Universität-Frankfurt
Laut einer Pressemitteilung des Senats der Uni-Frankfurt hat er am 14.Juli 2010 beschlossen,
ab dem Weitersemester 2010/11 einen dreijährigen BA-Studiengang
"Islamische Studien"einzuführen.
"Man solle nicht länger versuchen,
die Religionen aus dem Raum der Öffentlichkeit und der Wissenschaften
auszugrenzen und in den Bereich des Privaten abzudrängen.
Vielmehr komme es darauf an, den Religionen in ihrer Pluralität einen
angemessenen Platz im öffentlichen Diskurs zu geben.",
sagt der Vizepräsident der Goethe-Universität,
Prof. Lutz-Bachmann in der Pressemitteilung. >>>>>>
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16. 07. 2010
Call for Papers EMA-Magazin "Mediterranes"
Das islamische Finanzwesen
Die andauernde internationale Finanzkrise hatte ihren Ausgang in der US-Immobilienkrise im Jahre 2007. Intransparente und risikobehaftete Finanzgeschäfte, die zuvor noch als innovativ galten, sind nach Jahren hoher Renditeerträge in Verruf geraten. Eine extreme Risikobereitschaft sowie hochspekulative Finanzgeschäfte haben zur finanziellen Schieflage zahlreicher Unternehmen und ganzer Volkswirtschaften geführt.
Das islamische Finanzwesen ist vergleichsweise besser durch die Krise gekommen und erlebte in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom. Grundlage dieses besonderen Handels-, Vertrags- und Wirtschaftsrechts ist die Scharia, die mit ethischen und moralischen Vorgaben das islamische Handelsgeschehen dirigiert, so dass beispielsweise islamische Institute, im Gegensatz zu westlichen Banken, weder Zinsen zahlen noch einfordern.
Vor dem Hintergrund der Finanzkrise werden die Rufe nach einer neuen Wirtschaftsethik und der Entwicklung von fairen und transparenten Normen immer lauter. Im Spannungsfeld zwischen freien Finanzmärkten und staatlicher bzw. internationaler Regulierung suchen die Finanzakteure nach neuen Erfolgskonzepten. Scharia-konforme Anlageprodukte erscheinen da plötzlich vorbildlich. Weiter lesen >>>>
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14. 07. 2010
Hilfe wird kriminalisiert
- De Maizieres makabere Politik -
IHH Verbot
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10. 07. 2010
Die Stadt Erlangen verstärkt ihre Bemühungen
um den Aufbau eines
Zentrums für islamische Studien
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06. 07. 2010
Neue Erscheinung
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01. 06. 2010
Prof. Dr. Rolf Verleger,
Vorsitzender der "Jüdischen Stimme
für gerechten Frieden in Nahost e.V." Stellungsnahme zur
Stürmung des Hilfskonvois für Gaza:
"Diese Schiffe bringen nicht nur materielle Hilfe. Sie bringen vor allem Hoffnung: Hoffnung für die eingesperrten Palästinenser auf eine Zukunft in Eigenverantwortung und Würde, und Hoffnung für uns Juden, dass wir zurückfinden zur Mitmenschlichkeit."(Quelle: freegaza.de)
Die Aktion ist aber mit Blutvergießen durch israelisches Militär beendet worden.
Ergebnis: 10 bis 20 Tote und über 50 Verletzte.
Die Opfer waren Träger dieser Hoffnung,
von der Prof. Verleger gesprochen hat.
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27. 05. 2010
Vater des Muslimtests :
Der Leitfaden", sagt Rainer Grell, "war meine Idee
und keine Wahlkampfstrategie der CDU."
"Rainer Grell ist leitender Ministerialrat in Pension.
In seinen letzten Dienstjahren als Abteilungsleiter im Innenministerium
hat er den Gesprächsleitfaden für die Einbürgerungsbehörden entwickelt,
vielen besser bekannt als der baden-württembergische Muslimtest"
Nun kann man verstehen, was Prof. Dr. Axel Azola,
als er Prof. für öffentliches Recht an der TU-Darmstadt war,
im Bezug auf die Klage vor dem Verfassungsgericht über das Verbot
des Tragens von Kopfbedeckungen
muslimischer Lehrerinnen in Baden Württemberg einmal gesagt hat:
Probleme der Muslime sind in erster Linie politische
und keine juristischen Probleme.
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20. 05. 20010
Die neue Generation der Muslime
und
die Islamkonferenz
Mohamed Ibrahim
In einem Zwischenruf zur Islamkonferenz schreibt die CDU Politikerin und Politikwissenschaftlerin Barbara John u.a. (siehe unten) folgendes:
"Wie soll sich ein europäischer, beziehungsweise deutscher Islam entwickeln, wenn die hiesigen Muslime von der Herkunftsnationalität und -kultur her betrachtet werden? Warum schaut denn kaum jemand auf junge Gläubige, die hier aufgewachsen sind? Ihre religiöse Praxis und auch ihre Einstellungen lösen sich dramatisch schnell von den kulturellen Traditionen der Auswanderungsländer. Sie wollen nicht mehr als Türken oder Araber angesehen werden, sondern als Muslime in Deutschland. Diese Generation braucht hier Anerkennung und Halt, nicht aber in der Kultur ihrer eingewanderten Großeltern."
In der Islamkonferenz, die am Montag (17.06.2010) begonnen hat, ist die, nicht unter einer Dachorganisation organisierte, neue Generation von Muslimen nicht vertreten und wird nicht zur Kenntnis genommen.
Zur diese Genration gehören - so wie meine Kinder, die hier geboren, aufgewachsen und in deutschen Universitäten studieren - hunderttausende ihrer muslimischen Geschwister, die sich zu Wort melden sollten.
Während die Politik immer noch von Einwanderern, die sich in Deutschland integrieren sollen spricht, vergisst sie, dass die Eltern- und Großelterngeneration nicht mehr der wesentliche Anteil der Muslime ausmacht, der die Zukunft Deutschlands als Deutsche mitgestalten wird und will, sondern deren Kinder und Enkelkinder, die seit ihrer Geburt ein Teil der deutschen Bevölkerung sind.
Wir wollen auf unserer Webseite so viele Kurzbeiträge wie es geht von Mitgliedern dieser Generation veröffentlichen. Daher bitten wir euch darum: Schreibt uns eure Beiträge; stellt euch vor; schreibt über eure Probleme und Situationen und stellt eure Lösungsansätze vor, um auch den Teilnehmern der Islamkonferenz zu sagen:
Ihr vertretet uns nicht oder ihr kennt uns nicht. Wir sind da und wir sind deutsche Muslime.
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18. 05. 2010
Der Islam
Religion der Rahma, der Barmherzigkeit
Von Prof. Dr. Abdoldjavad Falaturi
Einer der Zentralbegriffe der islamischen Glaubenslehre und Ethik ist der Begriff „Rahma“. Rahma bedeutet nach Falaturi: „Ein mit Sanftheit und Liebenswürdigkeit verbundenes Mitgefühl, das den Menschen zur Güte und zur Wohltat bewegt und auffordert“
Rahma gilt als universales Prinzip, das die gesamte Schöpfung umfasst. Sie ist Kennzeichen der Beziehung Gott-Mensch. Gott hat sich der Rahma verpflichtet und der Prophet Muhammad forderte die Muslime auf, sich die Rahma als Hauptmerkmal ihres Charakters anzueignen.
Der Umgang miteinander und mit den Nicht-Muslimen solle von Rahma geprägt sein. Dass die Realität leider nicht so ist, wissen wir.
Daher veröffentlichen wir diesen Artikel des seit 13 Jahren verstorbenen Prof. Dr. Abdoldjavad Falaturi (1920- Dez. 1996), in dem er sich mit der Phänomen der Rahma, wie kaum jemand anders beschäftigt hat.
Wir hoffen auch, damit ein anderes Bild des Islams aufzeigen zu können.
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Zur
Islamkonferenz
17. 05. 2010
Die Vielfalt des Islams abbilden
Von Prof. Dr. Klaus Schubert und Hendrik Meyer
16. 05. 2010
Bundesinnenminister
Thomas de Maizière hat einen Traum
Zum Ökumenische Kirchentag in München schreibt er in einem Gast-Kommentar :
Während dieser Tage in München habe ich mich gefragt, wie lange brauchen wir wohl noch, um so eine Veranstaltung auch mit dem Islam zu veranstalten?Ganz frei nach Martin Luther Kings Motto „I have a dream“ wünsche ich mir gemeinsame Feste, kontroverse Debatten und verbindende Gespräche mit dem Islam und im Islam.
Einen Teil des Weges wollen wir mit der Deutschen Islam Konferenz schaffen, die morgen wieder beginnt. Ich bedauere die Absage des Zentralrats der Muslime (ZMD), einer von sieben Verbänden, die an ihr teilnehmen. Meine Dialogbereitschaft wird dadurch nicht vermindert.
Wir werden u. a. reden über islamischen Religionsunterricht und die Ausbildung von Religionslehrern sowie über die Grenze zwischen dem willkommenen Islam und dem nicht willkommenen Islamismus.
Hier wird Dialog eingeübt, zwischen Staat und Islam, zwischen Christen und Muslimen. Zum Dialog gehört auch das Streiten um Positionen. Überwundener Streit schweißt zusammen, mehr als falsche Harmonie. Am Beginn von Integration steht der Dialog.
(Bildzeitung 15.05.2010)
Bayerns Innenminister
Joachim Herrmann zum Maizière-Taum
Ein Zwischenruf zur Islamkonferenz
Von Barbara John
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09. 05 2010
Merkel warnt vor neuer Islam-Feindlichkeit
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel warnt vor einer zunehmenden Islam Feindlichkeit.
"Wir sollten uns keine Islamophobie aufdrängen lassen",
sagte Merkel der Süddeutschen Zeitung.
Gleichzeitig kritisierte die Kanzlerin einen neuen Antisemitismus,
gerade bei jungen in Deutschland lebenden Muslimen.
"Ein Gefühl von Feindschaft oder gar Hass" sei aber keine Grundlage für den Frieden,
den der Nahe Osten brauche.
Wenn sie sich auf konkrete Maßnahmen wie die Siedlungspolitik beziehe,
müsse Kritik an Israel aber möglich sein,
sagte die Kanzlerin. (SZ Wochenende) SZ
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07. 05. 2010
Warnung vor Kollisionskurs mit Muslimen
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04. 04. 2010
Misstrauen gegen Islam wächst
Udo Steinbach plädiert für eine Begegnung "auf Augenhöhe"
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22. 03.2010
Recht und gesellschaftliche Veränderung
von
Prof. Dr. Axel Azola
Hier bitte anklicken >>>>>>>>>
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09. 03. 2010
The danger of majority tyranny
Von Dr. Thomas W. Bechtler
Switzerland's democracy lies nearer to the dividing line between
direct democracy and tyranny of the majority than most.
Last year's decision to outlaw minarets reflects
the dangers of crossing that line
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Habermas' Diskurstheorie
Von Prof. Dr. Norbert Hoerster
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25. 02. 2010
Der geteilte Mittelmeerraum
Warum ist die Verständigung so schwierig?
Die Heraufkunft des arabisch-islamischen
Denkens aus dem Mittelalter
Von
Prof. Dr. Dr. Adalbert Podlech
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Islamfeindlichkeit
Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen
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05. 02. 2010
Sicherheit
"Weltweit wichtigstes Forum zur Außen- und Sicherheitspolitik"
Von 05. bis 07. Februar findet der 46. Sicherheitskonferenz in München statt.
Für mehr Informationen klicken Sie unten an.
46. Münchner Sicherheitskonferenz 2010
SSI, Strategic Studies Institute United States Army War College
sipri, Stockholm International Peace Research Institute
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01. 12. 2209
Man darf Moscheen kritisieren, .....,
aber nicht über das Recht debattieren, sie zu bauen.
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22. 11. 2009
Tagung des Institutes
Am 21. 11. 2009 fand die diesjährige Tagung
in der TU-Darmstadt statt.
Es würden folgende Vorträge gehalten, die wir hier in Kürze veröffentlichen werden:
1. Vortrag: Der verschlungene Weg zur Rationalität, die arabisch-islamische Welt als Katalysator des europäischen Denkens.
Prof. Dr. Dr. Adalbert Podlech, Wissenschaftlicher Leiter des Institutes
2. Vortrag: Die Kreuzzüge als ein Kulminationspunkt der Beziehungen zwischen Orient und Okzident.
Dr. Dirk Reitz, Technische Universität Darmstadt
3. Vortrag: Ignác Goldziher’s unterschiedliche Strategien der Präsentation des Islam in westlichen Enzyklopädien zu Beginn des 20. Jahrhunderts
Dr. Ottfried Fraisse, Simon-Dubnow-Institut an der Universität Leipzig
4. Vortrag: Islam und Menschenrechte, Probleme und Lösungsansätze
Dipl. Pol. Mahmoud Bassiouni, Goethe Universität Frankfurt
5. Vortrag: Von der Notwendigkeit, eine islamische europäische Rechtsschule zu etablieren.
Mohamed Ibrahim, A. M. Politikwissenschaft, Technische Universität Darmstadt
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18. 10. 2009
«Das ist kein Islam, sondern Teufelswerk!»
Zur Bedeutung des Islam
Von Michel Mortier, Neue Luzerner Zeitung
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01. 10. 2009
Politiker kritisieren Urteil zum Islam-Gebet
29. 09. 09
Berliner Schule muss Muslimen Gebetsraum bereitstellen
Verwaltungsgericht: Recht auf Mittagsgebet
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25. 09. 2009
Demokratisches Defizit in Deutschland
Die Philosophen Şeyla Benhabib sieht ein demokratisches Defizit in Deutschland.
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18. 09. 2009
Radikalisierung der jungen Muslime
Fiktiver Austausch von Argumenten zwischen
Dr. Bertrams, Präsident des Verfassungsgerichtshofs NRW,
Ibn Hamza und Abu Dujana
31. 08. 2009
Ein Weg zum Terrorismus
Sie nennen sich „at-taifah al-mansourah“, das heißt: die zum Sieg geführte Gruppe und wollen uns einreden, dass ein Muslim, der die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt und die Loyalitätserklärung unterschreibt, Kufr (Abfall von Glaube) begeht und als Abtrünniger zu betrachten ist.
Zum weiter lesen, hier bitte anklicken
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Begriff und Geltung des Rechts
09. 08. 09
Gesamtwerke des Gelehrten Mohammad Abduh
in arabischer Sprache zum Downloaden >>>>
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07. 08. 2009
Wir sind keine Söldner, sondern amerikanische Patrioten.
"Kreuzzügler mit dem Auftrag, Muslime zu töten"!?
Neue Vorwürfe gegen die US-Sicherheitsfirma Blackwater: Ex-Mitarbeiter berichten,
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03. 08. 2009
Prof. Dr. phil. Dr. jur. Adalbert Podlech
übernahm ab dem 01. 08. 2009 die wissenschaftliche Leitung
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Neu: 02.08.09
Zwei neue Bücher über arabische Grammatik in
arabischer Sprache zum Downloaden
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29. 07. 2009
Die wahre Motive des Irak Kriegs
Bushs Masterplan
Eine schon historische Lektion über das Streben nach
Weltherrschaft.
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28. 07. 2009
Prof. Johan Galtung
Begründer der Friedensforschung
Im Westen wird vielfach zu wenig differenziert und der Islam als Ganzes dämonisiert. In einem gewissen Sinn handelt es sich bei diesem Konflikt (Afghanistan) um eine Auseinandersetzung zwischen zwei Fundamentalismen: dem islamischen und dem christlichen. Dabei gibt es eine sehr aktive Friedensbewegung im islamischen Raum. Diese Leute sind im Westen kaum bekannt. Sie entstammen der oberen Mittelschicht und kritisieren die Gewalt in der islamischen Welt. Wenn es gelingt, die islamischen und die westlichen Pazifisten zusammenzuführen, entsteht eine Riesenbewegung.
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Der Mord im Gerichtsaal in Dresden
Zum Tode von Marwa el Sherbiny
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محاضرات في مقاصد الشريعة للأستاذ أحمــد الريسوني
Vorlesungen über Maqasid al-Scharia
von Prof. Dr. Ahmad al Raissouni in arabischer Sprache.
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Wurzel und Wege der Eigenständigkeit europäischen Denkens
Was geschah im lateinischen Mittelalter?
Prof. Dr. Dr. Adalbert Podlech
Eine am 29. 07. 2009 neu formatierte und leicht korrigierte Version
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Und wir waren dabei
Tag der Vereine in Darmstadt
Unter dem Motto "Ihr seid das Programm" öffnete das neu gebaute Kongresszentr Darmstadtium am 03. Oktober 2008 seine Türen. Von 10.00 bis 17.00 Uhr präsentierten sich die Darmstädter Vereine mit einem facettenreichen Angebot und wir waren dabei. Wir hatten zahlreiche Besucher. Dabei gab es sehr interessante Diskussionen und Meinungsaustausch.


